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Kinderfahrradsitz Regenschutz

Mit einem Kinderfahrradsitz Regenschutz ist man als Elternteil vor allem in den regnerischen Herbst- und Frühjahrsmonaten auf der sicheren Seite. Sicherheit und Komfort stehen neben der Funktionalität an erster Stelle, wenn es um die Nutzung eines Kinderfahrradsitzes geht. Kindersitze, und die immer beliebter werdenden Kinderfahrradanhänger, werden schon seit Jahrzehnten eingesetzt, um mit dem Kind auf dem Fahrrad unterwegs zu sein.

Damit Kinderfahrradsitze ganzjährig, bei Wind und Wetter benutzt werden können, ist entsprechendes Zubehör nötig. Zur Grundausrüstung zählt der Fahrradsitz Regenschutz, welcher dafür sorgt, dass das Kind auch bei nassem Wetter schön im trockenen sitzen kann. Auf dem heutigen Produktmarkt kann man sein passendes Modell aus einer großen Auswahl wählen. Alternativ kann man den Kinderfahrradsitz Regenschutz nähen und der Größe des Kindes anpassen.

Ein Kinderfahrradsitz Regenschutz hilft wenn es nass wird

Kinderfahrradsitz Regenschutz Ratgeber

Wie wird ein Kinderfahrradsitz am Fahrrad montiert?

Nebst der Verarbeitungsqualität ist die Fixierung vom Kinderfahrradsitz sehr wichtig. Da Während der Fahrt mit dem Fahrrad hohe Belastungen auf das Material zu kommen, ist eine ordnungsgemäße Montage lebensnotwendig. Da man nicht immer mit dem Kindersitz am Fahrrad unterwegs sein will, sind die meisten Modelle so aufgebaut, dass man diese bequem und mit nur wenigen Handgriffen abnehmen kann. Dazu wird die Halterung fest mit dem Fahrrad verbunden, sie wird am Rahmen angeschraubt und bietet die Möglichkeit den Kindersitz mittels eines Stecksystems einzuhängen. Ob der Adapter an das eigene Fahrrad passt, kann man erfahren, indem man den Rohrdurchmesser kennt.

Zur Befestigung des Sitzes werden mindestens 2 Metallstäbe in die Halterung gesteckt. Wenn ein Regenschutz für Fahrradkindersitz Einsatz finden soll, ist bei der Montage des Sitzes bereits auf die richtige Fixierung zu achten. Durch die entsprechende Montage-Technik wird sichergestellt, dass sich der Kindersitz nicht ausversehen drehen kann. Je nach Modell sitzt der Fahrradkindersitz ebenfalls auf dem Gepäckträger auf. Der Vorteil beim Hecksitz ist, dass das Gewicht und die anfallenden Kräfte gut verteilt werden. Die Halterung zur Montage sollte zudem abschließbar sein, sodass der Kindersitz vor ungewolltem Diebstahl geschützt ist.

 

Ist eine Montage vorne oder hinten am Fahrrad für einen Kindersitz besser geeignet?

Ein Fahrradkindersitz kann an 2 Stellen am Fahrrad montiert werden: entweder hinter dem Lenker oder hinter dem Sattel. Welche Variante besser geeignet ist,  hängt von dem Alter und Gewicht des Kindes ab. Mit Kindersitzen, die für die Lenkstange hergestellt sind, können in der Regel nur sehr kleine Kinder transportiert werden (Kleinkinder mit bis zu 15 Kilogramm Gewicht). Bei größeren Kindern (über 15 Kilogramm Gewicht bis 22 Kilogramm Gewicht) sind also auf jeden Fall Heckmodelle die bessere Wahl.

Kinder ab dem Maximalgewicht, also 22 Kilogramm, dürfen dann nicht mehr vorne mitgenommen werden. Der Vorteil bei Modellen, die vorne arretiert werden, ist, dass man das Kind gut im Blick hat. Bei ganz kleinen Kindern ist die Montage vorne am Fahrrad also oft eine gute Variante. Der Vorteil bei der Heckvariante ist, dass man den Sitz viel länger benutzen kann. Das Kind kann nämlich auch noch länger darin sitzen bleiben. Fahrradsitze für vorne sind in vielen Ländern beliebt, in anderen Gegenden sieht man sie dagegen nur selten. Hier spielen oft gesetzliche Gründe eine Rolle. Laut deutscher Gesetzgebung ist ein Fahrradkindersitz Regenschutz sowohl vor als auch hinter dem Fahrradlenker erlaubt.

Der ADAC empfiehlt jedoch, dass der Fahrradsitz hinter dem Sattel angebracht wird, weil so die Sicht des Fahrers und die Lenkereigenschaften nicht negativ beeinträchtigt werden. Nach deutschem Gesetz ist es zudem notwendig, dass ein Speichenschutz am Fahrrad angebracht ist, damit die Füße des Kindes nicht in die Speichen geraten können.

 

Welches Zubehör benötigt man für einen Kindersitz fürs Fahrrad?

Wenn nicht nur ein Elternteil das Kind mit dem Fahrrad mitnehmen möchte, ist eine Zweit-Halterung zu empfehlen. Dank der zusätzlichen Halterung kann man problemlos zwischen den Fahrrädern wechseln und muss die eigne Halterung nicht ständig am zweiten Fahrrad ab- oder anmontieren. Für einen Fahrradsitz, der an der Lenkerstange vorne am Rad arretiert ist, ist außerdem eine passende Windschutzscheibe zu empfehlen. Wie es der Name verrät, schützt diese Scheibe vor Regen, Wind und Kälte. Da das Kind vorne sitzt, bekommt es, genau wie der Fahrer, Wind und Wetter zu spüren. Ein Kindersitz Regenschutz ist also sehr wichtig stets mitzuführen.

Damit es der Nachwuchs schön bequem hat, gibt es Nackenpolster oder Schlafrollen für die Lenkstange und Haltebügel zu erwerben. Dank dieser Hilfsmittel kann das Kind auch vorne im Sitz schlafen. Für manche Sitze kann man auch eine zusätzliche Polsterung kaufen oder man kann die bereits bestehende Polsterung am Kinderfahrradsitz für vorne gegen eine Neue austauschen. Fahrradsitze für hinten haben eine hohe, gepolsterte Rückenlehne, sodass sich das Kind während der Fahrt entspannen kann.

Ein spezieller Regenschutz hält das Kind trocken und durch eine Regenabdeckung wird der Kindersitz am Fahrrad mit Windschutzscheibe nicht nass, wenn das Fahrrad im Freien steht. Ein Kinderfahrradsitz Regenschutz eignet sich natürlich auch für Kinder, die im Gepäckträger auf dem Fahrrad mitfahren.

 

Was muss einer guter Fahrrad Kindersitz Regenschutz können?

Idealerweise muss der Regenschutz den Fahrradkindersitz zuverlässig vor Regen, Schmutz, Wind und Wetter schützen. Die Abdeckung sollte darüber hinaus für alle Standard-Kinderfahrradsitze geeignet sein. Die Regenhülle sollte idealerweise mit einem integrierten Diebstahlschutz versehen sein und ausreichend Komfort für das Kind bieten.

Das Material vom Regenschutz für Kinderfahrradsitze sollte aus hochwertigen Rohstoffen hergestellt sein. Eine integrierte PU-Beschichtung macht den Stoff wasserdicht und atmungsaktiv. Ein eingebauter UV-Schutz verringert das Ausbleichen der Farben und Verschleiß durch Hitze und Kälte.

Die Handhabung  des Regenschutzes spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Empfehlenswert sind Produkte, die einen offenen Schnitt besitzen und sich einfach auf- und abziehen lassen. Mithilfe eines integrierten Klickverschlusses kann der Überzug leicht am Fahrrad gegen Wegfliegen gesichert werden. Modelle dieser Art werden von Herstellern, wie der Eigenmarke von Rossmann, aber auch Römer, Dawanda und Spiegelburg angeboten.

Durch einen leichten Regenstoff kann die Abdeckung im kleinen Pakmaß verstaut werden. Eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr sollte ebenfalls gegeben sein: Ein zusätzlicher Reflektor auf der Rückseite sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Die Nähkanten sollten idealerweise wetterabgewandt gesetzt sein, um die Angriffsfläche für Feuchtigkeit effektiv zu verringern. Beim Design vom Kinderfahrradsitz Regenschutz werden überflüssige Nähte nach Möglichkeit vermieden.

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